Auch 2014 war turbulent

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu. Überall erscheinen wieder verschiedene Rückblicke. Und bei jedem denke ich: „Was, das war im Januar?!? Schon fast ein Jahr her?“. Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als „die Erwachsenen“ davon sprachen, dass die Zeit immer schneller vergeht. Ich spürte dies im zu Ende gehenden 2014 so intensiv, wie nie zuvor. Die letzten Jahre meines Lebens waren unglaublich turbulent und brachten viele Veränderungen mit sich. Manchmal ist selbst mir das Tempo zu schnell. Besonders in diesem Jahr überschritt ich einige Male meine Grenzen. Das erste Kind zu bekommen und fast gleichzeitig den Job und die Branche zu wechseln ist nicht ohne. Dann brauche ich einen Ausgleich. Spazieren mit Mila, ein Buch lesen und neuerdings Meditation. In diesem Jahr habe ich gelernt, wie wichtig es ist von Zeit zu Zeit einfach aus dem Schnellzug auszusteigen und sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Menschen, welche mit der Geschwindigkeit der heutigen Gesellschaft nicht klar kommen und darunter leiden. Leider lernt man in der Schule nicht, wie wichtig es ist, auf sich und seinen Körper zu hören – noch nicht. Schliesslich lernt der Mensch ja laufend dazu und das ist natürlich ein positver Aspekt der Hoffnung macht. Dass das kommende Jahr für mich ebenfalls einschneidend sein wird, war mir im vornherein selten so klar, wie zum heutigen Zeitpunkt. Die berufliche Herausforderung ist sehr gross und die Zeit mit Leonie wird viele spannende Momente bieten.

Wie sah das Jahr 2014 auf der Welt aus? Meines Erachtens kaum anders als die Jahre zuvor. Prominente Persönlichkeiten starben, hitzige politische Diskussionen wurden geführt, einige Initiativen in der Schweiz gaben zu reden und die Medien wollten uns glauben lassen, dass die Welt und der Sport immer gewaltsamer werden. Eigentlich wie jedes Jahr. Zum Glück gibt es aber auch immer mehr Menschen, welche sich eine eigene Meinung bilden und nicht einfach die Medien reflektieren.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch… Moment eines habe ich noch vergessen. Heute während der Arbeit wurde ich gefragt, warum wir den Menschen eigentlich einen guten Rutsch wünschen. Gute Frage, welche ich nicht beantworten konnte. Doch heutzutage können wir solche Sachen innert Minuten klären. Nämlich hier: Wikipedia.

Alles Gute im Jahr 2015 wünscht Euch Euer Danger…

2012: Auch Danger blickt zurück

Zurzeit werden überall die Jahresrückblicke präsentiert und auch ich kann es nicht lassen. Mein persönliches Jahr 2012 war grossartig. Kaum ein Stein ist auf dem anderen geblieben.

Im Job habe ich es endlich geschafft, den Verkauf zu verlassen. Vom stellvertretenden Filialleiter im Denner Dulliken habe ich in die Herby-Print in Kölliken gewechselt. Dort arbeite ich als Sachbearbeiter, am Kundenempfang und bin für die gesamte IT zuständig. In einem tollen Team habe ich einen sehr abwechslungsreichen Job inne mit angenehmen Arbeitszeiten. Am Freitag um 16 Uhr ins Wochenende gehen zu dürfen, steigert die Lebensqualität enorm. Zum Vergleich: Im Denner hatte ich jede zweite Woche erst am Samstag um 16 Uhr Wochenende… Weiterer Vorteil ist, dass ich im selben Gebäude arbeite, wie Melanie. Der Arbeitskollege direkt hinter meinem Arbeitsplatz hat sich zudem als Seelenverwandter entpuppt mit dem ich mich auch privat bestens verstehe.

Nicht geglaubt hätte ich, dass sich meine Wohnsituation bereits wieder verändern würde im Jahr 2012. Das Angebot – mit Mietkaufvertrag in ein Haus in Kirchleerau zu ziehen – konnten wir einfach nicht ablehnen. So wohnen wir nun in diesem Häuschen und würden auf keinen Fall in eine Wohnung zurück wollen. Toll einen Garten zu haben, toll auch am Sonntag einen Nagel einschlagen zu können, wenn man gerade das Bedürfnis dazu hat. Noch konnten wir uns zwar nicht zufriedenstellend einrichten, doch dies werden wir im Jahr 13 erledigen. Eines nach dem anderen ;-).

Leider mussten wir uns von unserem Kater Baghira auf tragische Weise verabschieden. In einem Wassertank hat der kleine, wasserscheue, schwarze Kater seinen grausamen Tod gefunden. Der Bauer, der diesen Tank nicht abgedeckt hatte, wusste nichts besseres, als blöd zu lachen. Selbst, dass Melanie in seiner Gegenwart geweint hatte, liess ihn absolut kalt. Die Gemeinde haben wir über diese Gefahr orientiert und er hat nun die Auflage erhalten, den Tank abdecken zu müssen.

Neu in unser Leben traten hingegen der Kater Nuri, welcher unglaubliche Ähnlichkeiten mit Baghira hat und die Cocker Spaniel-Jack Russell Hündin Mila. Schön zwei Jungtiere bei sich zu haben und ihnen beim spielen zu zusehen. Da bräuchte man gar keinen Fernseher mehr.

Das grosse Highlight im Jahr 2012 war natürlich unsere Hochzeit am 07.09.12. Der ganze Tag hätte nicht perfekter ablaufen können. Immer wieder schauen wir unser Hochzeitsalbum an und erleben Hühnerhautfeeling. Auch die Flitterwochen auf den Malediven waren ein einziger Traum. Die bisher mit Abstand schönste Zeit unseres Lebens!

Musiktechnisch fand ich das Jahr 12 nicht überragend. Einzig das neue Album der Toten Hosen wusste mich restlos zu überzeugen. Im Gamebereich haben sich vorallem zwei Titel in meiner Play Station wiedergefunden. Einerseits das Fifa, welches mir einfach nicht verleiden zu können scheint und andererseits der Ego-Shooter Battlefield 3. Erstmals habe ich nun auf die Weihnachten den Fussball-Manager erhalten, welcher mich bisher sehr zu überzeugen weiss.

Im IT Bereich habe ich damit begonnen meine HTML und CSS-Kenntnisse zu vertiefen und die PHP-Programmierung zu erlernen. In diesem Bereich habe ich noch einige Ziele für das neue Jahr.
Zwei neue Samsung Geräte haben zudem bei mir ein zu Hause gefunden. Das Samsung Galaxy S3 wurde nun durch das Samsung Tab 2 10.1 ergänzt. Mir gefallen die Samsung Produkte sehr gut und ich freue mich auf die weitere Entwicklung in diesem Bereich. Gibt es eine spannendere Branche?

Der FC Aarau hat eines der erfolgreichsten Jahre hinter sich. Hat man den Aufstieg in der Saison 11/12 noch knapp verpasst, steht man nun auf Platz eins der Tabelle und hat es in den eigenen Händen den Aufstieg nächstes Jahr zu realisieren. Kann man in der Winterpause das Team zusammenhalten und etwas verstärken, könnte wohl höchstens das leidige Thema Stadionneubau im Weg stehen. Eine Lizenz für die NLA gibt es nämlich nur, wenn die Baubewilligung für das Torfeld Süd erteilt wird. Hoffen wir, dass dies endlich geschehen wird.

Der Danger-Blog hat sein bestes Jahr hinter sich. Soviele Beiträge, wie dieses Jahr gab es hier noch nie. Dies Dank der ersten Jahreshälfte. Dass in der zweiten Jahreshälfte wesentlich weniger los war im Blog, war bei meinem Programm kaum anders umsetzbar. Doch das Bloggen macht mir nach wie vor sehr viel Freude und Ideen sind einige vorhanden für das neue Jahr.

So, nun ist auch der erste Post auf meinem Tablet verfasst und ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute im Jahr 2013. Nachfolgend ein paar Impressionen des ablaufenden Jahres.

 

unterschrift

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malediven

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2011 war ein schwieriges Jahr…

Es ist wieder mal soweit, wir schliessen heute ein weiteres Jahr ab. Ich schaue nun auch noch auf mein Jahr zurück.

Sport

Sportlich war 2011 okay. Der FC Aarau schloss seine erste Challenge League Saison zwar sehr dürftig ab, zeigte aber in seiner zweiten Saison eine deutliche Reaktion. Bereits in der Transferperiode im Sommer konnte man erkennen, dass die Aarauer nun angekommen sind in der neuen Liga. Man konnte Geld sparen, den Kader verkleinern und trotzdem oben eine wichtige Rolle spielen. Es gab auch in dieser Saison ärgerliche Spiele, doch im gross und ganzen durfte man wirklich zufrieden sein. Der FCA überwintert auf dem dritten Rang, punktgleich mit dem Barrageberechtigten zweiten Rang. Mir persönlich gefällt es gut in der Challenge League. Lieber sehe ich einen FC Aarau, der den grössten Teil seiner Spiele gewinnt, als ein FCA der Spiel für Spiel ums nackte Überleben kämpft. Das ist nichts für meine Nerven. Zudem geniesse ich jedes einzelne Spiel, das wir noch im Brügglifeld erleben dürfen. Dieses Feeling wird im neuen Stadion nicht mehr dasselbe sein.

Der EHC Aarau darf ebenfalls auf eine gelungene Qualifikation zurückschauen. Auf dem dritten Rang stehen die Adler vor der Masterround. Ich besuchte diese Saison jedoch nur ein Spiel des EHCA. Zwei Klubs zu unterstützen liegt für mich finanziell und zeitlich einfach nicht mehr drin. Deswegen fiebere ich jeweils in der warmen Stube mit.

Die letzte Bundesliga Saison hat mich natürlich auch sehr erfreuen können. Meine beiden Teams Dortmund (Meister) und Mainz (Rang 5 und Europa League) machten viel Freude. Allgemein war es die Saison der Überraschungsteams. Es gefällt mir gut, wenn die „Kleinen“ die „Grossen“ ärgern…

Enttäuschend war natürlich das Scheitern der Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation. Na ja, dann fiebere ich halt nur mit den Holländern mit nächstes Jahr.

Dafür konnte mich der FC Basel in der Champions League begeistern. Toll, wenn ein Schweizer Klub Europa aufmischt. Dies tut dem gesamten Schweizer Fussball gut.

Über Xamax und Sion muss ich allerdings nicht allzu viel sagen. Traurig, wenn der Fussball zur Nebensache wird. Ich hoffe, dass sich diese beiden Kapitel bald schliessen. Wobei dies wohl eher nicht der Fall sein wird…

Freude machte mir hingegen Roger Federer. Ich finde es unfassbar, dass dieser Typ nun schon jahrelang auf höchstem Niveau Tennis zelebriert. Und immer dann, wenn die vielen Neider Kritiker glauben den Tennisgott am Boden zu sehen, steigt er empor und beweist allen das Gegenteil. Ich bin Stolz darauf, dass wir Schweizer Roger Federer als Aushängeschild haben. Ein super Typ, der nach all den Erfolgen immer auf dem Boden geblieben ist. Auch dies ist nicht selbstverständlich!

Selber habe ich mich auch endlich wieder sportlich betätigt in diesem Jahr. Mit Squash habe ich eine neue Leidenschaft entdeckt. Mein Vater hatte dies schon Jahre lang gespielt. Selber kennengelernt habe ich es jedoch durch Bruno. Es tut richtig gut Squash zu spielen. Ich bin definitiv ein Typ, der regelmässig Sport treiben muss. Mit Squash habe ich endlich „meinen“ Sport gefunden!

Beruf und Ausbildung

Beruflich machte ich einen Schritt zurück, damit ich mich nebenbei umschulen lassen kann. Ich habe wieder in einem Denner-Satellit als einfachen Verkäufer angefangen. Allzu lange war ich jedoch nicht in dieser Position. Bald schon stieg ich zum stellvertretenden Filialleiter auf. Dies ist okay, sollte aber nicht mehr zu lange so sein. Ich habe den Verkauf halt einfach gesehen, ich will mich weiterentwickeln.

Dies habe ich an der Bénédict Schule in Zürich begonnen. Das ganze Abenteuer war leider mit einigen Nebengeräuschen belastet, was mich zur Entscheidung brachte, autoditaktisch weiter zu machen. dies funktioniert wunderbar, kostet kaum etwas und lernen kann ich so auch noch viel besser. Es braucht natürlich viel Selbstdisziplin, was wohl nicht jedem liegt. Ich kann mich jedoch sehr gut motivieren, da mich das Thema extrem interessiert. Ich freue mich jeweils sogar auf das Lernen.

Trauer

Eigentlich wollte ich im Jahr 2011 mit der Vergangenheit abschliessen und nach vorne schauen. Dies war aber eindeutig zu optimistisch. Ich hatte teilweise grosse Mühe mit der Trauer um meine Mutter klar zu kommen. Ich fand lange Zeit nicht aus diesem Loch und hatte Angst, nie damit klar kommen zu können. Ich redete und weinte viel in diesem Jahr und fand vorallem Dank Melanie aus diesem Loch. Endgültig abschliessen konnte ich jedoch erst vor ca. zwei Wochen. Der erste Todestag war da. Dies wühlte mich natürlich erst wieder etwas auf, doch dies war der letzte nötige Stoss den ich brauchte, um wieder mit Fahrt vorwärts zu gehen. Ich kann nun endlich damit umgehen und freue mich unheimlich auf die Zukunft.

Liebe

Natürlich war meine psychische Verfassung nicht einfach für die Beziehung mit Melanie. Doch genau diese Erlebnisse haben uns extrem zusammen geschweisst. Trotz diesen schwierigen Zeiten war Melanie immer bedingungslos für mich da und gab mir die Kraft, da raus zu kommen. Wer oder was soll uns denn noch etwas anhaben können? Melanie ist die grosse Liebe meines Lebens und jetzt wollen wir endlich unsere Liebe richtig geniessen.

Im Juli bezogen wir unsere erste gemeinsame Wohnung und nach bald einem halben Jahr in unserem Liebesnest kann ich nur schwärmen. Es ist wunderschön mit ihr zusammen zu leben. Dazu gesellten sich auch schon nach kurzer Zeit unsere beiden Kater Baghira und Simba. Wir vier geniessen es unheimlich, dass wir uns haben. Und wie schon im obigen Kapitel geschrieben, freue ich mich extrem auf unsere Zukunft. Die Hochzeits- und Familienplanung ist in vollem Gange. Da werden wir 2012 von uns hören lassen…

Games

Auch in diesem Jahr habe ich die PS3 wieder entdeckt. Fifa 12 und Battlefield 3 habe ich mir gegönnt. Während ich anfänglich Freude hatte am neuen Fifa, muss ich mittlerweilen sagen, dass es nicht mein Ding ist. Statt mit beinahe jeder Version eine neue Steuerung zu liefern, sollte sich EA meines erachtens endlich mal auf eine Steuerung einigen und diese vertiefen. Weiter kann ich es nicht begreifen, dass die Zuschauer noch immer nicht besser dargestellt werden, wobei dies natürlich klar nebensächlich ist. Am meisten stört es mich jedoch, dass die Mannschaften selbst bei der Moral extrem realistisch umgesetzt wurden. Wie oft habe ich es im Online-Gaming schon erlebt, dass mein Team nach einem Gegentor geschockt war? Auf das erste Tor folgen in der Regel gleich noch zwei bis drei weitere. Da kannst du drücken und machen wie du willst. Der Vorteil bei den Zweikämpfen liegt immer beim gegnerischen Team. Das ist einfach nur deprimierend.

Dass man im Online Modus Auf- und Absteigen kann finde ich allerdings ganz toll. Das macht das ganze Spiel wesentlich interessanter. Fazit: Zwischendurch lässt sich Fifa 12 spielen, süchtig werde ich aber nicht davon…

Das Battlefield packt mich da schon deutlich mehr. Dieser Ego-Shooter macht unheimlich Spass und hat mir schon etliche Stunden geraubt. Bald werde ich mir auch noch Call of Duty Modern Warfare zulegen und bin jetzt schon gespannt, wo die Unterschiede dieser beiden Klassiker liegt.

Blog

Der Danger-Blog zügelte 2011 auf gerberdani.ch. Ich lernte somit das Joomla kennen, was mir mittlerweilen noch weitere Aufträge für Homepages eingebracht hat. Der Blog macht eine gute Entwicklung, hat aber noch viel Potenzial. Ich habe im Jahr 2011 soviel von mir hören lassen, wie noch nie zuvor. Ich hätte zwar gerne noch mehr geschrieben, doch es ist gar nicht so einfach regelmässig Zeit zum Schreiben zu finden. Ich werde mir Mühe geben im Jahr 2012 den Blog weiter zu entwickeln und hoffe, dass ihr noch mehr Spuren im Blog hinterlässt. Über Kommentare freue ich mich immer sehr.

Fazit

2011 war ein durchzogenes Jahr. Ich musste erst mit der Vergangenheit lernen umzugehen und legte dann den Grundstein für den neuen Lebensabschnitt. Es war ein sehr emotionales und ereignisreiches Jahr.

So, nun möchte ich mich bei allen Lesern für die Treue bedanken. Einen guten Rutsch ins neue Jahr und bleibt sauber! 😉

2010: Ein Jahr voller Höhen und Tiefen

Ich bin ein Zahlenmensch und die Zahl 10 war schon immer meine Lieblingszahl. Vielleicht ein wenig abergläubisch setzte ich mir vor einem Jahr relativ hohe Ziele, welche für mein Durchstarten stehen sollten. Ich habe alle diese Ziele mehr oder weniger erreicht, leider aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hätte.
Begonnen hat das Jahr mit dem grössten Hoch, das ich mir je hätte wünschen können. Ich habe meine grosse Liebe gefunden. Der 19. Januar war der Beginn einer sehr starken und traumhaft schönen Verbindung. In diesem Jahr sind Melanie und ich extrem zusammen gewachsen, ein Leben ohne einander ist unvorstellbar geworden. Alles machen wir zusammen. Im aktuellen Fall haben wir uns sogar beide gleichzeitig die Grippe eingefangen…
Mit Melanie habe ich zudem ein starkes Umfeld dazu gewonnen, welches mir in diesem turbulenten Jahr stets eine wichtige Stütze war.
Weiter konnte ich ein berufliches Verhältnis, welches mich schon länger belastet hatte, beenden. Der Start in die neue Herausforderung hat sich zwar um ein halbes Jahr verzögert, doch eigentlich bin ich ganz froh darüber. Das traurige Ereignis, auf das ich als nächstes zu sprechen komme, hat mich sehr viel Energie gekostet. Da kam die Auszeit gerade recht.
Das traurigste und schwierigste Ereignis war natürlich die Krankheit meiner Mutter, welche erst mit ihrem Tod ein Ende nahm. Ein Ziel, welches ich mir Ende 2009 gesteckt hatte war, von zu Hause auszuziehen. Durch die Krankheit meiner Mutter konnte ich dieses Ziel anfangs nur bedingt erreichen. Nun ist meine Mutter gestorben. Auf diese Weise hätte ich mein Ziel keinesfalls erreichen wollen.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass mit dem Jahr 2010 das turbulenteste meines Lebens zu Ende geht. Es war ein stetiges auf und ab, was mich viel Kraft und Energie gekostet hat.
Im Start des Jahres 2011 sehe ich für mich persönlich einen Neuanfang. Es gilt wieder eine Balance in mein Leben zu bringen, neue Herausforderungen anzunehmen und nach vorne zu schauen. Ich bin optimistisch, dass ich dies schaffen werden.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen all eure Wünsche für das 2011 in Erfüllung gehen.