Gehören Bilder der Kinder ins Facebook?

Diese Frage wurde schon oft diskutiert und auch ich wurde schon öfters gefragt, ob ich mir darüber eigentlich Gedanken mache.

Ja, ich mache mir darüber Gedanken, keine Frage. Ich habe schon Leute darüber diskutieren hören, dass es sie nervt, wenn Eltern Bilder ihrer Kinder posten. Mit dieser Haltung habe ich ehrlich gesagt ziemlich Mühe. Natürlich, niemand muss sich an Bildern von fremden Kindern erfreuen, ganz und gar nicht. Aber dann scrolle ich doch einfach weiter, wieso kann man sich daran nerven? Bei all der Flut, welche tagtäglich im Facebook gepostet wird, ist es doch eine schöne Abwechslung, wenn lachende und fröhliche Kinder zu sehen sind. Soviel Negatives wird im Internet gepostet, da schadet es doch nicht, wenn hie und da glückliche Kinder das Leben auflockern, menschlicher machen und zeigen, dass längst nicht alles schlecht ist auf dieser Welt.

Natürlich sollten Eltern unbedingt darauf achten, was für Bilder gepostet werden. Leider gibt es da draussen ja kranke Vollidioten, die man mit schlecht gewählten Fotos füttert – und das sollte natürlich nicht das Ziel sein.

Jetzt packe ich aus!

 

10 wirklich persönliche Fragen, denen ich mich stelle.

Das ist eine Art Blogparade, in der etliche Blogger die folgenden 10 Fragen beantworten.

Wenn Du auch dabei sein willst, dann schaue hier nach, wie das geht: Jetzt packe ich aus!

 

Hier die Fragen:

 

1. Was ist das Schlimmste, das Dir jemals passiert ist?

Der Tod meiner Eltern hat mich am meisten mitgenommen. Besonders schwer war es für mich, die Krankheit meiner Mutter hautnah mit erleben zu müssen. Die innere Zerrissenheit, nichts an der Situation ändern zu können, hat mich fertig gemacht. Ich wusste, dass meine Mutter sterben würde und fragte mich täglich, was ich alles noch tun sollte, damit ich später nichts bereuen würde. Der Druck, der in dieser Zeit auf mir lag, war so gross, dass klares Denken absolut unmöglich geworden war.

 

2. Was ist das Beste?

Die Geburt meiner Tochter. Der Weg am Tag der Geburt war zwar sehr beschwerlich und lang, doch als ich meine kleine Leonie das erste Mal zu sehen bekam, war auf einen Schlag alles vergessen. Dieser Moment hat mich total überwältig und ich konnte gar nicht mehr entscheiden, ob ich weinen möchte oder nicht. Es hat mich übermahnt und ich spürte das reine, pure Glück.

 

3. Was ist Deine Vision?

Eine Welt, in der alle Menschen respektvoll und ohne Neid miteinander umgehen. Eine Welt, in der man einander so akzeptiert, wie man ist und sich auf das Positive im Leben konzentriert.

4. Warum bloggst Du?
Ich schreibe sehr gerne und kann das in meinem Blog natürlich wunderbar umsetzen. Ich verarbeite in meinem Blog auch vieles, das mich beschäftigt.

5. Wie viel Geld hast Du jetzt gerade auf dem Konto?
Noch nicht genug… 😉

6. Hast Du einen Traum, den Du Dir noch nicht erfüllen konntest?
Da gibt es einige. Ein Spiel in Liverpool an der Anfield Road besuchen. Nach Amerika reisen. Nackt über ein Fussballfeld rennen… 🙂

7. Wo und wie wohnst Du?
Im schönen, ruhigen Kirchleerau in der Schweiz mit meiner wundervollen Frau Melanie, meiner süssen Tochter Leonie, mit unserer Hündin Mila und den Katern Nuri und Simba in einem kleinen Häuschen.

8. Was würdest Du tun, wenn Du ab jetzt finanziell ausgesorgt hättest?
Nicht zuviel verändern. Etwas mehr Luxus für meine Familie und mich dürfte es aber sicherlich sein.
In gute Zwecke investieren.

9. Was ist Deine größte Angst?
Dass meiner Familie etwas zustossen könnte.

10. Wen würdest gerne persönlich mal treffen?
Roger Federer persönlich zu treffen wäre ein tolles Erlebnis.

Auch 2014 war turbulent

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu. Überall erscheinen wieder verschiedene Rückblicke. Und bei jedem denke ich: „Was, das war im Januar?!? Schon fast ein Jahr her?“. Ich mag mich noch bestens daran erinnern, als „die Erwachsenen“ davon sprachen, dass die Zeit immer schneller vergeht. Ich spürte dies im zu Ende gehenden 2014 so intensiv, wie nie zuvor. Die letzten Jahre meines Lebens waren unglaublich turbulent und brachten viele Veränderungen mit sich. Manchmal ist selbst mir das Tempo zu schnell. Besonders in diesem Jahr überschritt ich einige Male meine Grenzen. Das erste Kind zu bekommen und fast gleichzeitig den Job und die Branche zu wechseln ist nicht ohne. Dann brauche ich einen Ausgleich. Spazieren mit Mila, ein Buch lesen und neuerdings Meditation. In diesem Jahr habe ich gelernt, wie wichtig es ist von Zeit zu Zeit einfach aus dem Schnellzug auszusteigen und sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Menschen, welche mit der Geschwindigkeit der heutigen Gesellschaft nicht klar kommen und darunter leiden. Leider lernt man in der Schule nicht, wie wichtig es ist, auf sich und seinen Körper zu hören – noch nicht. Schliesslich lernt der Mensch ja laufend dazu und das ist natürlich ein positver Aspekt der Hoffnung macht. Dass das kommende Jahr für mich ebenfalls einschneidend sein wird, war mir im vornherein selten so klar, wie zum heutigen Zeitpunkt. Die berufliche Herausforderung ist sehr gross und die Zeit mit Leonie wird viele spannende Momente bieten.

Wie sah das Jahr 2014 auf der Welt aus? Meines Erachtens kaum anders als die Jahre zuvor. Prominente Persönlichkeiten starben, hitzige politische Diskussionen wurden geführt, einige Initiativen in der Schweiz gaben zu reden und die Medien wollten uns glauben lassen, dass die Welt und der Sport immer gewaltsamer werden. Eigentlich wie jedes Jahr. Zum Glück gibt es aber auch immer mehr Menschen, welche sich eine eigene Meinung bilden und nicht einfach die Medien reflektieren.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch… Moment eines habe ich noch vergessen. Heute während der Arbeit wurde ich gefragt, warum wir den Menschen eigentlich einen guten Rutsch wünschen. Gute Frage, welche ich nicht beantworten konnte. Doch heutzutage können wir solche Sachen innert Minuten klären. Nämlich hier: Wikipedia.

Alles Gute im Jahr 2015 wünscht Euch Euer Danger…

Es gibt nichts schöneres, als die Liebe zu seinem Kind

Es ist Freitag um genau 18:04 Uhr. Ich fahre gerade von meinem letzten Kundentermin dieses Tages von Holziken Richtung Schöftland. Ich muss an einem Lichtsignal warten und da geschieht es wieder. Meine kleine Leonie schiesst mir mit ihrem zauberhaften Lachen durch den Kopf. Mit den auftauchenden Bildern strömen gleichzeitig die schönsten existierenden Gefühle durch meinen Körper. Die Liebe zu meiner Tochter ist unvergleichbar. Meine Tochter ist das beste, das mir je passiert ist.
Seit ich mit der wunderbarsten Frau des Universums für dieses kleine Geschöpf verantwortlich bin, hat sich das Leben einschneidend verändert. Ich wurde reifer, selbstbewusster und betrachte einiges mit anderen Augen. Der Horizont erweitert sich und ich freue mich darauf in Zukunft noch so einige neue Erfahrungen zu sammeln. Leonie ist bei allem, was ich mache präsent. Ich bin schwer verliebt in unseren kleinen Sonnenschein und bin süchtig nach dem Geruch, nach dem Lachen und halt einfach nach der ganzen Leonie. Am Abend nach Hause zu kommen, und von diesem unendlich süssen Schatz vollgas angelacht zu werden, tut einfach nur gut. Ich bin unendlich Stolz auf unser Mädchen!

Leonie_12-14

Magisch, bezaubernd, fantastisch

Es ist an der Zeit, endlich wieder einmal etwas von mir lesen zu lassen. An der Lust zu schreiben würde es nicht liegen. Auch nicht an Geschichten. Aber wohl an der Zeit, bzw. hat der Danger-Blog nicht unbedingt die oberste Priorität. Mein Leben ist zurzeit so unglaublich spannend, dass meine Tage viel zu wenige Stunden haben. Da ist meine kleine, unendlich süsse Tochter, welche uns täglich neue Glücksgefühle beschert. Wahrscheinlich habe ich schon mehrfach geschrieben, dass es nichts schöneres gibt, als sein eigenes Kind beim grösser werden zu begleiten. Aber auch wenn ich Gefahr laufe, damit zu nerven, muss dies unbedingt noch ein weiteres Mal erwähnt werden. Als Vater ist man prall gefüllt mit rosaroten Glücksgefühlen, die müssen irgendwann raus, sonst platzt man noch ;-). Kleine Dinge, wie ein herzhaftes Lachen oder neue Laute, sorgen fast täglich für Hühnerhaut. Mein Herz macht bei jedem Lachen unserer kleinen Leonie Luftsprünge. Wir sind so unendlich stolz auf dieses kleine Geschöpf, ich kann es wirklich nicht in Worte fassen. Egal was ich sage bzw. schreibe, es wäre nie genug. Worte für dieses Glück zu suchen und nicht zu finden macht mich fast wahnsinnig. Magisch, bezaubernd, fantastisch!

Und dann ist da noch der neue Job in der Jactronic, der mich fordert. Was ich in den letzten drei Monaten in der Praxis alles gelernt habe, ist so wertvoll. Ich lerne in einem Bereich, der mich auch privat sehr stark interessiert. Alles was ich lerne, ist also auch privat äusserst nützlich für mich. Zu Hause habe ich in den letzten drei Monaten etliche Stunden mit Experimenten verbracht. Einen ersten Weiterbildungskurs habe ich am letzten Montag besuchen dürfen. Ich glaube, das war der erste Kurs in meinem Leben (abgesehen vom SIZ), der mich auch tatsächlich interessiert und somit weitergebracht hat. Weitere Kurse folgen und ab August 2015 geht es dann aller Voraussicht nach für 1.5 Jahre in die Schule.

Ich denke, meine Motivation und Lebensfreude ist stark spürbar. So darf es definitiv weiter gehen. Einzig meinen Blog würde ich künftig gerne wieder regelmässiger pflegen. Aber wie schon geschrieben, ein Tag hat nur 24 Stunden und schlafen ist durchaus auch etwas angenehmes :-).