Das unglaubliche Phänomen

Gestern war Champions-League Abend. Für mich als Fussball-Geniesser natürlich ein Pflichttermin vor dem Fernseher. Auf Teleclub bzw. Sky  entschied ich mich für die Konferenz. Ich finde das sehr angenehm, zwei Spiele gleichzeitig zu schauen. Etwas haben all meine Fussballmomente vor dem TV gemeinsam. Der Grossteil aller Tore fallen genau dann, wenn ich aufstehe, um mir beispielsweise etwas essbares zu holen… Das kann schon lange kein Zufall mehr sein. Mindestens ein Tor verpasse ich mit Sicherheit!  Selbst Melanie, welche sich überhaupt nicht für Fussball interessiert, hat dieses Phänomen schon wahrgenommen. Ein Extrembeispiel erlebte ich gestern Abend. Von sechs Toren habe ich gerade mal zwei live miterlebt! Kennt sonst noch jemand dieses Phönomen? Gibt es ein Medikament dagegen? 😉

Auch Trost hat Sorgen

Wie manch andere in der Schweiz, hat sich heute auch der Trost ganz schön geärgert darüber, dass sich der Winter nochmals so richtig zurück gemeldet hat. Ein halbes Jahr haben wir nun schon bald Winter, rechnete er mir vor. Eine halbe Stunde hatte er heute, um mit dem Auto von Zofingen nach Kölliken zu fahren. Wer die Hauptschuld daran trägt, wusste der Trost auch bereits: „Es sind diese faulen Safenwiler. Wie immer hielten sie es auch heute nicht für nötig, den Schnee zu räumen und zu salzen…! Gerade in Safenwil, über den gefährlichen Striegel“. Richtig in rage war er, unser Trost, und das schon am morgen früh.  Schlimm, wenn sogar der Trost – dessen Aufgabe es doch wäre zu trösten – die Nerven verliert und sich dem allgemeinen Jammern hingibt.

Mit Müh und Not habe ich es geschafft, meinen Arbeitskollegen namens Trost wieder  zu beruhigen. „Dani tröstet Trost“ oder so… 🙂

Marder-Chaot verletzt Fussballspieler!

Es ist ein schöner, frühlingshafter Märztag im Berner Oberland. Fussballfans, aber auch Familien mit Kindern besuchen in der Arena Thun das Fussballspiel zwischen Thun und Zürich. Ohne eine böse Vorahnung zu haben, sitzen die Zuschauer auf ihren Rängen, als das Unfassbare seinen Lauf nimmt. Gespielt sind wenige Minuten, als plötzlich ein Marder-Hooligan auf das Spielfeld stürmt. Die Ordner können den Chaoten nicht fassen und auch die Drohung des Schiedsrichters, das Spiel abzubrechen lässt den „Fan“ kalt.

Dass der Höhepunkt des Schreckens erst noch folgt, können die Zuschauer zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen. Als wäre die Aktion dieses Raubtieres nicht schon abscheulich genug, greift er auch noch einen Spieler des FC Zürich an und verletzt diesen schwer an den Fingern. Nach langen Minuten schafft es der furchtlose Torhüter des FCZ doch noch, den Chaoten einzufangen und der Security zu übergeben.

Diese Tat macht nachdenklich. Muss es erst Tote geben, ehe die Politik etwas unternimmt? Wann endlich wird die Gewalt aus den Stadien mit harten Massnahmen verbannt. Es hatte Kinder im Stadion! Kann man es noch verantworten, seine Kinder an Fussballspiele zu lassen? Die Politik ist nun gefordert. Pfotenabdrücke beim Einlass ins Stadion sind unumgänglich! Ich bin schockiert!!!

Kommunikationsprobleme und ihre Folgen…

Kürzlich bin ich bei Source auf ein tolles Video gestoßen und habe mir vorgestellt, wie sich dieser Kühlschrank wohl in meinem Haus machen würde. Ein weiterer Grund, sich darüber aufzuregen, dass die Montagsspiele von Aarau nur über den überteuerten Teleclub gesehen werden können. Aber schaut am besten selbst:

Quelle: Source Werbeartikel

Es ist eben doch wichtig, dass man sich sprachlich korrekt ausdrücken kann. Ansonsten kann es schon einmal zu seltsamen Resultaten kommen. Allerdings wäre ich mit so einem Walking Fridge absolut glücklich, würde mich also nicht über die Kommunikationsprobleme beschweren. Auch bei unserer Hochzeit wären doch solche Kühlschränke äusserst praktisch :-).