Die Osteopathie

Ich habe schon in anderen Beiträgen erwähnt, dass ich in den letzten Monaten mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Ich verletzte mir dabei die Bandscheibe. Der – offiziell nicht bestätigte – Verdacht lautete auf Bandscheibenvorfall. Mein zukünftiger Schwiegervater empfahl mir vor rund einem halben Jahr die Osteopathie Kolb.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, mit welchen Schmerzen ich mich damals herum quälen musste. Ich konnte kaum noch gehen, selbst Christian Kolb erschrak, als er meinen Zustand sah. Beim Arzt war ich fünf Minuten in Behandlung, er drückte mir dabei ein paar Mal auf den Rücken und sagte mir, dass mein Rücken sehr stark verkrampft sei. Der Osteopath hingegen nahm sich eine ganze Stunde Zeit, um die wahre Ursache meiner Schmerzen heraus zu finden. Natürlich war mein Rücken extrem verspannt, doch das ist einfach ein Symptom und nicht die wahre Ursache für die Schmerzen. Schliesslich verkrampfen sich die Muskeln aus einem bestimmten Grund, und genau diesen Grund gilt es herauszufinden.

Der Osteopath nimmt seine Patienten ernst und nimmt sich Zeit für sie. Ich fühlte mich bei Herr Kolb immer sehr ernstgenommen und wohl. Es daurte auch nur wenige Sitzungen, ehe ich von meinen Schmerzen befreit war. Dass ich dann kurze Zeit später wieder vor den gleichen Rückenproblemen stand, war keine Überraschung. Ich habe, trotz dringender Empfehlung, nicht mit dem Krafttraining begonnen und habe meinem inneren Schweinehund nachgegeben. Dieses Mal bin ich jedoch schlauer, ich habe am Mittwoch das Abo im Fitnesscenter gelöst.

Ich möchte auf die Osteopathie Kolb hinweisen und kann sie mit vollster Überzeugung weiter empfehlen. Was die Osteopathie genau ist und was sie macht, kann hier nachgelesen werden: www.osteopathie-kolb.ch.

Im Stehen die Muskeln trainieren

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mir eine mühsame Bandscheibenverletzung zugezogen. Erst musste man gar davon ausgehen, dass ich mir einen Bandscheibenvorfall eingefangen hatte. Dieser Verdacht konnte zum Glück entkräftet werden, viele Unannehmlichkeiten brachte meine Verletzung trotzdem mit sich. Ich konnte kaum gehen, geschweige denn etwas tragen. So fehlte ich in meinem damaligen Betrieb für zwei Wochen und dies ausgerechnet in der Kündigungszeit. Das hat man da nicht gerne gesehen. Den ausserordentlichen Freitag, um mit meiner Mutter nach Lourdes fahren zu können, konnte ich so nicht einziehen. Offizieller Grund war, dass ich den Zustand meiner Mutter nicht als Akut eingeschätzt hatte. Na ja, das ist ein anderes Thema.

Im letzten halben Jahr hatte ich immer wieder Probleme mit meinem Rücken, auch die Physiotheraphie konnte keine langfristige Verbesserung mit sich bringen. Einzig und allein mein Osteopath konnte mir helfen. Er war es dann auch, der mir vor ein paar Wochen MBT Schuhe empfohlen hat. Und um diese Schuhe geht es mir, bei diesem Beitrag. Obwohl es diese MBT Schuhe schon seit 15 Jahren auf dem Markt gibt, habe ich das erste Mal von ihnen gehört. MBT’s haben eine runde Sohle, die einerseits dabei unterstützen den Fuss beim Laufen richtig abzurollen und andererseits zu einer natürlichen Instabilität führen. Diese Instabilität ist imens wichtig für unseren Körper, da nur so die wichtigen Muskeln unseres Bewegungsapparats trainiert werden können. Ein weiterer Vorteil der MBT’s besteht darin, dass die Muskeln selbst im Stehen trainiert werden. Die Instabilität führt dazu, dass der Körper automatische Ausgleichsbewegungen macht. Im Zusammenspiel mit dem sogenannten Masai Sensor, das Herzstück der speziellen Sohlenstruktur, wird so die Stütz- und Haltemuskulatur des gesamten Körpers angeregt und trainiert. Gesäss, Bauch und Rückenmuskulatur werden gestärkt, der Gang bleibt aufrecht und dynamisch. Zusätzlich werden die Gelenke und der Rücken entlastet.

Ich habe mir also diesen sogenannten „Anti-Schuh“ gekauft und war sehr schnell begeistert davon. Schon beim Testen ist es mir viel einfacher gefallen, eine gerade Haltung einzunehmen. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, dass ich zu euphorisiert an die Sache heran gegangen bin. Ich habe, trotz Warnung des Verkäufers, nur noch die MBT’s angezogen, wenn ich unterwegs war. Dies hat dazu geführt, dass es mir im Rücken einen Muskel extrem verkrampft hat. Okay, das ist halb so schlimm, denn im gross und ganzen konnte ich schon nach zwei Wochen merkliche Verbesserungen bei meiner Körperhaltung feststellen und auch die Rückenprobleme sind praktisch verschwunden. Ich empfinde es als sehr angenehm mit diesen Schuhen zu laufen. Es ist tatsächlich so, als würde ich Barfuss auf Sand gehen. Klar, mit der Zeit wird es etwas anstrengend. Deshalb auch die Empfehlung, langsam einzusteigen und dann nach und nach zu steigern.

Zusammen mit Krafttraining, Dehnübunngen und eben diesen MBT’s werde ich meine Rückenprobleme in den Griff bekommen und meine Bandscheibe kann sich endlich regenerieren. Weitere Informationen gibt es im Internet. Unter anderem hier: MBT Switzerland

Wie gesund ist unser Leitungswasser wirklich?

Das ist wohl eine heiss diskutierte Frage. Hier gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Die meisten behaupten, dass es unbedenklich ist, Leitungswasser zu geniessen. Vor kurzer Zeit habe ich jedoch auch eine kritische Meinung zu diesem Thema gehört. Die Gefahr kommt vom Wasserhahn und heisst Schwermetalle!
Nun war ich etwas verwirrt, wusste nicht mehr was zu glauben ist und vorallem, was ich jetzt tun soll. Es gibt ja glücklicherweise das Internet, und dieses ominöse Internet weiss ja bekanntlich alles.
Da habe ich also nachgeforscht, kam aber, um es vorweg zu sagen, auch hier auf kein klares Ergebnis. Die Meisten reden positiv über die Qualität unseres Hahnenburgers. Dies ist ganz sicher auch der Fall, da habe ich keine Zweifel. Doch kaum einer befasst sich mit dem Thema der Schwermetalle. Trotzdem ist es ein Fakt, dass es in unserem Trinkwasser enthalten ist. Eine Studie hat gezeigt, dass im Schweizer Leitungswasser zuviel Blei und Nickel vorkommt. Zudem ist es häufig verkeimt.
Zuviel Blei im Körper ist gefährlich für das Nervensystem und die Blutbahnen. Aber auch im Hals kann es zu Krankheiten führen. Nickel kann für Allergiker besonders gefährlich sein.
Folgende Tipps sollten beachtet werden, beim Gebrauch von Leitungswasser:
– Bevor das Wasser getrunken, oder zum Kochen verwendet wird, sollte es eine Weile laufen gelassen werden. Besonders am Morgen ist dies eminent wichtig, da über Nacht der Wasserhahn in der Regel ja nicht genutzt wird. So stauen sich die Metalle natürlich an. Damit das ablaufende Wasser nicht einfach so verschwendet wird, kann man es zum Beispiel als Putzwasser oder für andere Zwecke verwenden.
– Nach Ferien sollten die Hähne besonders gut durch gespühlt werden.
– Nur kaltes Wasser sollte zum Verzehr verwendet werden.
– Wenn Mineralwasser gekauft wird, sollte Wasser ohne Kohlensäure ausgewählt werden. CO2 ist ein schädlicher Stoff, der von unserem Körper ausgeschieden wird. Es ist also absolut paradox, wenn wir unserem Körper diesen Stoff dann wieder zuführen.
Natürlich spielt es auch eine Rolle, was für ein Wasserhahn installiert ist. Doch schaden tut es auf keinen Fall, sich diese Tipps zu Herzen zu nehmen.


Schweinegrippe, FC Aarau, ahnungslose Schweizer…

Der Virologe (was für eine Berufsbezeichnung Lachanfall) Beda Stadler gab heute Entwarnung. Es sei eindeutig zu erkennen, dass die Zahl am Virus erkrankten Menschen weltweit zurückgehe. Was hält denn das BAG davon? Natürlich gibt es keine Entwarnung, im Gegenteil. Man gehe immer noch davon aus, dass 2 Millionen Menschen in der Schweiz mit dem Schweinegrippe Virus infiziert werden!
Also, weiterhin Panik machen. Schliesslich steht die Wirtschaft zwar wieder etwas besser da, ist aber noch lange nicht über dem Berg, da kommt eine Schweinegrippe ganz gelegen!
Der FC Aarau hat heute endlich zwei neue Stürmer präsentiert. Kioyo hat Bundesligaerfahrung, wirkt bullig und robust. Stojkov war bereits vor ein paar Wochen ein grosses Thema beim FCA, doch zuviel Geld wurde verlangt. Damals wurde Fritz Hächler heftig kritisiert, dass er sich einen solch vielversprechenden Spieler hat durch die Lappen gehen lassen. Jetzt muss man aber ganz klar anerkennen, dass unser Bauer das richtige Gespür gehabt hat! 40% weniger soll er anscheinend gekostet haben, als noch vor Wochenfrist.
Fritz Hächler mag umstritten sein und auch ich war nicht immer sehr glücklich darüber, wie er sich in letzter Zeit verhalten hat. Besonders in der Kommunikation nach aussen agierte er oft sehr unglücklich. Trotzdem bin ich froh, ihn als Sportchef zu haben. Bei ihm weiss man, dass er nur das Geld ausgibt, welches zur Verfügung steht.
Das Kader der Aarauer ist nun – meiner Einschätzung nach – fast komplett und somit absolut konkurrenzfähig. Einzig einen polyvaleten Verteidiger würde ich mir wünschen. Stefan Glarner vom FC Thun halte ich für einen sehr interessanten Mann für diesen Job!
Das Schweizer Fernsehen hat in Schweizer Städten verschiedenen Menschen Bilder von schweizer Gebäuden bzw. Sehenswürdigkeiten gezeigt. Die meisten kannten das Bundeshaus, den Rheinfall oder auch das Matterhorn. Doch es gab ebenfalls einige, welche keine Ahnung hatten, was ihnen da vor die Nase gehalten wird. Da stellt sich mir schon die Frage, wie die durch die Welt gehen. Ich gebe zu, ich habe mich auch lange Zeit nicht gross für Politik und Kultur interessiert. Doch wie das Bundeshaus oder das Matterhorn aussieht, wusste ich also noch längst. Sind wir Schweizer so wenig patriotisch, dass wir uns einen Dreck darum kümmern, was in unserem Land vor geht? Ist es dem Schweizer scheissegal, was mit seinem Land passiert?

Schweinegrippe

Sie ist zurzeit allgegenwärtig – die Schweinegrippe. Seit Monaten herrscht die Pandemiewarnstufe 6, die höchste Stufe überhaupt. Dies obwohl man zwischenzeitlich kaum noch von neuen Fällen gehört hat. Wie soll man also dieses Pandemiewarnsystem ernst nehmen können, wenn die höchste Stufe auch dann beibehalten wird, wenn es eigentlich kaum noch neue Fälle gibt?
Weltweit gab es bisher 1462 Schweinegrippe-Todesfälle. Diese Grippe ist nun aber doch auch schon eine Weile im Umlauf. Zum Vergleich: Alleine in der Schweiz sterben pro Jahr gegen 1000 Menschen infolge einer „normalen“ Grippe, welche jeder von uns mehrmals im Leben haben wird. Diese Grippe ist – wie die Schweinegrippe – weltweit verbreitet. Handelt es sich denn da nicht erst recht um eine Pandemie?
Herrlich auch die Aufforderung sich die Hände besonders gründlich zu waschen. Ich glaube, wenn ein Mensch vor mir steht, der sich mit der Schweinegrippe angesteckt hat, nützt es mir herzlich wenig, wenn er sich die Hände desinfiziert hat!
Man soll die Schweinegrippe ja nicht verharmlosen. Aber was hier geschieht ist meines Erachtens bewusste Panikmacherei. Den Leuten Angst einjagen, damit sie sich mit Medikamenten, Masken, Handschuhen, Seifen, Notvorräten etc. eindecken. Irgendwie muss die Wirtschaft ja wieder angekurbelt werden! Dass dies funktioniert, bekomme ich zurzeit ganz extrem am eigenem Leib zu spüren! Für kurze Zeit war das gesamte Seifengestell bei uns im Geschäft leer gekauft! In diesem Bereich dürfte das Jahresbudget längst erreicht sein!
Wetten, dass das Ausmass nicht halb so gross sein wird, wie die WHO ankündigt?