Tomaten senken Krebsrisiko um bis zu 40%!

Man hört beinahe täglich, welches Lebensmittel aus welchem Grund wie gefährlich für uns ist. Ich halte es für kontraproduktiv immer nur auf die Lebensmittel mit negativen Folgen hinzuweisen. Dadurch macht man den Menschen angst, was ja alles andere als positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Viel eher sollte man den Menschen deutlich machen, welche Lebensmittel gesund sind und positive Folgen haben für uns. Wobei als oberstes natürlich beachtet werden muss, dass eine ausgewogene Ernährung das A und O ist.

Kürzlich hat mich genau so ein Newsletter – ja es gibt auch gute Newsletter – erreicht, der auf Lebensmittel hingewiesen hat, welche das Krebsrisiko verringern sollen. Darunter ist eines meiner absoluten Lieblingsgemüse: die Tomate. Der regelmässige Verzehr von Tomaten soll das Krebsrisiko bis zu 40% senken. Das nenne ich doch mal echte „Good News“ :-).

Quelle: http://lifestyle.ch.msn.com

Das Rauchverbot als Chance für Raucher

Die Diskussionen sind in vollem Gange. Eine Initiative fordert, dass das Rauchen in geschlossenen Räumen generell verboten werden soll. Das bringt viele Raucher auf die Palme. Doch warum eigentlich? Geht es wirklich darum, dass man nicht bevormundet werden will? Wäre ein solches Verbot für Raucher nicht sogar hilfreich, gegen den inneren Schweinehund anzukämpfen?

Schliesslich hört man von sehr vielen Rauchern, dass es verdammt schwierig sei, damit aufzuhören. Die Sucht und der innere Schweinehund sind offensichtlich zu stark. Und da man ja nicht unbedingt aufhören muss und es in der Gesellschaft nicht verpönt ist, zu rauchen, raucht man halt einfach weiter und findet immer wieder neue Argumente, die gegen das Aufhören sprechen.

Da käme doch ein Rauchverbot äusserst gelegen. Ja, dann hat man ein unschlagbares Argument im Kampf mit dem inneren Schweinehund. Der kann da noch so schreien, das Rauchen ist dann schlicht nicht erlaubt. Und man wird, besonders im Winter, ganz sicher nicht bei jeder aufkommenden Lust, eine zu qualmen, nach draussen gehen. So reduziert man das Rauchen zumindest schon mal und das komplette Aufhören wird einfacher.

Kein Raucher kann mir nämlich ernsthaft erzählen, dass es ihm einfach egal ist, was er da seinem Körper antut. Und was ich nach wie vor immer und immer wieder vernehme, ist das Argument, dass die AHV von den Rauchern am Leben gehalten wird. Wie ich in einem älteren Blogbeitrag schon mal geschrieben habe, finde ich es amüsant, dass man sich meistens nicht für politische Themen oder für die Probleme der Schweiz interessiert, aber wie es der AHV geht, darüber macht man sich scheinbar grosse Gedanken. Sogar, dass Nichtrauchern die AHV gekürzt werden sollte, weil sie viel weniger, als die Raucher dazu beitragen, habe ich heute gelesen. Die Argumentation wird ja immer spannender. Nur nicht zugeben, dass Rauchen schadet und man es eigentlich gar nicht mehr tun möchte…

Liebe Raucher, falls das Rauchverbot in geschlossenen Räumen wirklich kommen sollte, nehmt es doch als Chance das Rauchen zu reduzieren und regt euch nicht darüber auf. Das ist nämlich ungesund und bringt nichts, genau wie das Rauchen…

Matcha Tee – der gesündeste Energy Drink überhaupt

Tee und Energy in einem Wort? Ja, das ist korrekt. Denn den Matcha Tee kann man ganz gut auch kalt drinken. Gewisse Bars bieten ihn sogar als „Latte Matcha Tee“ an. Sprich, es wird ihm aufgeschäumte Milch hinzugefügt.

Ich kenne den Matcha Tee schon etwas länger, natürlich von meinem Schwiegervater, der ein Händchen hat für spezielle, in der Regel sehr gute Sachen. Eine Tasse Matcha Tee enthält in etwa soviel Koffein, wie eine Tasse Kaffee. Koffein aus dem Kaffee wird im Magen allerdings sofort zersetzt und hat demnach eine rasche, aber nur kurzweilige Wirkung. Das Koffein aus dem Matcha Tee ist dagegen wesentlich lang anhaltender.

Ich hatte in den letzten Monaten immer mal wieder mit relativ grosser Müdigkeit zu kämpfen und so versuchte ich mich mit dem Matcha Tee wieder in die Gänge zu bekommen. Und das Ergebnis war toll. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie mir der Tee in den Allerwertesten trat und mich auf Vordermann brachte. Und ganz anders als bei Kaffee oder einem Red Bull hält diese Wirkung erstaunlich lange an. Am Mittag eine Tasse Matcha Tee und der Nachmittag ist gerettet.

Was ist Matcha?

matcha.net schreibt darüber: „Matcha Tee wurde vor über 800 Jahren von buddhistischen Mönchen als Meditationsgetränk erschaffen und gilt heute als gesündeste, hochwertigste und seltenste Teesorte Japans. Immer mehr Konsumenten entdecken diesen exquisiten Tee für sich – inzwischen hat auch die Lebensmittelindustrie das Potenzial des sagenhaften Matcha Tees erkannt. Matcha ist ein Rohstoff, der ideal einsetzbar ist, um Genussprodukte mit Grüntee-Geschmack zu machen. Die besten Chocolatiers, Pralinenhersteller, Eishersteller, Sterne-Köche und Gastronomen bieten bereits Matcha-Eis, Matcha-Trüffel, Matcha-Schokolade, Matcha-Desserts, Matcha-Latte und Matcha-Smoothies an.“

Der entscheidende Unterschied zu anderen Teesorten ist, dass man beim Matcha Tee das ganze Teeblatt als Pulver zu sich nimmt, während bei anderen Tees nur das Extrakt aus den Teeblättern zu sich genommen wird. Die Teeblätter selbst bleiben zurück und werden entsorgt.

Da beim Matcha Tee das gesamte gemahlene Teeblatt zu sich genommen wird, kommt der Geniesser  zu einer hohen Konzentration an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien.

Ich habe reichlich Matcha Tee zu Hause und möchte ihn nicht mehr missen. Er hat auch einen süsseren Geschmack, als normaler Tee und weiss auch optisch zu gefallen. Auch wenn grün nicht meine Lieblingsfarbe ist, finde ich es beim Matcha Tee äusserst passend und interessant.

Auf matcha.net gibt es viele weitere und spannende Informationen, auch wie und wo man Matcha Tee beziehen kann. Ich bin zudem gerne bereit, interessierten ein Muster anzubieten. Einfach fragen 😉

Wie gesund ist Dosenfutter?

Ich habe mich mit der Frage auseinander gesetzt, ob Essen aus Konservendosen gesund ist. Das Essen selbst ist meistens sehr gesund. Gerade Früchte und Gemüse können voll ausgereift werden und beinhalten so viele gesunde Stoffe in hohem Masse.

Bildquelle: http://www-01.ibm.com

Tomaten

Tomaten sind auch in Konservendosen äussersts gesund. Dies aus dem Grunde, dass nur vollreife aromatische Tomaten zu Dosenfutter verarbeitet werden. Somit ist der Gehalt vom sekundären Inhaltsstoff Lycopin ungemein hoch.

Bohnen und Linsen

Auch hier darf man durchaus zur Büchse greifen. Allerdings sollte darauf geachtete werden, dass kein Zucker beigesetzt wurde. Ist dies gewährleistet kommt der Körper zu vielen wichtigen Nährstoffen und pflanzlichem Eiweiss.

Tiefkühlgemüse gesünder als Konservengemüse

Konservengemüse wird zur Haltbarmachung erhitzt. Somit kommt es unweigerlich zu Verlusten von wichtigen Inhaltsstoffen. Deswegen greift man besser zu Tiefkühlgemüse. Falls es jedoch trotzdem Dosen sein sollen, dann sind eher die kleinen Dosen zu empfehlen, da die grossen Dosen länger erhitzt werden müssen und somit mehr Verluste aufweisen.

Vitamingehalt niedriger in Vollkonserven

Natürlich ist der Vitamingehalt in Vollkonserven wesentlich geringer, als in Frischgemüse, da diese bei der Sterilisation auf 120° erhitzt werden. So kann es zu Vitaminverlusten von über 50% kommen. Allerdings bleiben Mineralstoffe vollständig erhalten.

Die Säuerung von Sauerkonserven (z.B. Essiggurken, Sauerkraut) kann durch zwei verschiedene Verfahren erfolgen. Einerseits durch Milchsäuregärung (Sauerkraut) und andererseits durch Essigzugabe (Gewürzgurken). Diese natürlichen Konservierungsarten führen dazu, dass die Vitamine nicht verloren gehen und somit fast vollständig erhalten bleiben.

Gelangt BPA über Konserven in den Körper?

Diese Frage ist umstritten. Konservendosen werden häufig mit Epoxidharzen ausgekleidet. Darin enthalten ist auch die Chemikalie BPA (Bisphenol-A) enthalten. Ein Versuch an freiwilligen Testpersonen hat gezeigt, dass alleine nach dem Verzehr von Dosensuppen der BPA-Gehalt um das 20-Fache steigt. Es besteht der Verdacht, dass diese Substanz zu Unfruchtbarkeit, Erbgut-Veränderungen oder sogar zu Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs führt. Allerdings gibt es dafür noch keine wissenschaftlichen Belege.

Ich denke, wenn man im Mass zu Konservendosen greift, ist dies in Ordnung. Allerdings ist es immer noch am vernünftigsten, wenn man Früchte und Gemüse frisch verzehrt.

 

 

Lueget ned ome, en Virus goht ome…

Es ist wieder mal soweit, ein neuer Virus bedroht die Menschheit. Was ist es diesemal? Die Vogelgrippe, nein die war schon da. Ist es die Schweinegrippe oder SARS? Ach nein, aktuell nennt sich der Pharmaindustriesponsor EHEC. Na ja, mich persönlich erinnert das eher an einen Eishockeyverein. Egal, die WHO macht Panik, beschuldigt spanische Gurken und die Menschen fallen wie immer darauf herein. Plötzlich merkt die WHO dann zwar, dass doch nicht die Gurken die Schuldigen sind und man wieder am Anfang steht. Die Gurkenverkäufe sind nach dieser Meldung natürlich eingesackt. Spanien macht dankt dieser voreiligen Meldung schätzungsweise 200 Millionen Euro Verlust und prüft, völlig zurecht, ob eine Schadenersatzforderung Sinn macht. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn bald ein Medikament vorgeschlagen wird, das vorbeugend gegen diesen Keim wirkt. Und vielleicht hat ja dann der Bund wieder einmal Lust, sich mit möglichst vielen Pillen einzudecken, falls plötzlich die halbe Schweiz am Sterben sein sollte, man weiss ja nie!

Es ist traurig, wenn jemand wegen dieses Infekts stirbt, aber diese Panikmacherei ist doch sowas von unnötig. Es sterben täglich Menschen wegen den unterschiedlichsten Gründen. Nun rennt wieder jeder zum Arzt, wenn sein Stuhlgang auch nur ein wenig zu flüssig ist. Die Ärzte und die Pharmaindustrie freuts. Es ist doch jedes Jahr dasselbe, nur der Virus heisst jeweils anders…