Im Stehen die Muskeln trainieren

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mir eine mühsame Bandscheibenverletzung zugezogen. Erst musste man gar davon ausgehen, dass ich mir einen Bandscheibenvorfall eingefangen hatte. Dieser Verdacht konnte zum Glück entkräftet werden, viele Unannehmlichkeiten brachte meine Verletzung trotzdem mit sich. Ich konnte kaum gehen, geschweige denn etwas tragen. So fehlte ich in meinem damaligen Betrieb für zwei Wochen und dies ausgerechnet in der Kündigungszeit. Das hat man da nicht gerne gesehen. Den ausserordentlichen Freitag, um mit meiner Mutter nach Lourdes fahren zu können, konnte ich so nicht einziehen. Offizieller Grund war, dass ich den Zustand meiner Mutter nicht als Akut eingeschätzt hatte. Na ja, das ist ein anderes Thema.

Im letzten halben Jahr hatte ich immer wieder Probleme mit meinem Rücken, auch die Physiotheraphie konnte keine langfristige Verbesserung mit sich bringen. Einzig und allein mein Osteopath konnte mir helfen. Er war es dann auch, der mir vor ein paar Wochen MBT Schuhe empfohlen hat. Und um diese Schuhe geht es mir, bei diesem Beitrag. Obwohl es diese MBT Schuhe schon seit 15 Jahren auf dem Markt gibt, habe ich das erste Mal von ihnen gehört. MBT’s haben eine runde Sohle, die einerseits dabei unterstützen den Fuss beim Laufen richtig abzurollen und andererseits zu einer natürlichen Instabilität führen. Diese Instabilität ist imens wichtig für unseren Körper, da nur so die wichtigen Muskeln unseres Bewegungsapparats trainiert werden können. Ein weiterer Vorteil der MBT’s besteht darin, dass die Muskeln selbst im Stehen trainiert werden. Die Instabilität führt dazu, dass der Körper automatische Ausgleichsbewegungen macht. Im Zusammenspiel mit dem sogenannten Masai Sensor, das Herzstück der speziellen Sohlenstruktur, wird so die Stütz- und Haltemuskulatur des gesamten Körpers angeregt und trainiert. Gesäss, Bauch und Rückenmuskulatur werden gestärkt, der Gang bleibt aufrecht und dynamisch. Zusätzlich werden die Gelenke und der Rücken entlastet.

Ich habe mir also diesen sogenannten „Anti-Schuh“ gekauft und war sehr schnell begeistert davon. Schon beim Testen ist es mir viel einfacher gefallen, eine gerade Haltung einzunehmen. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, dass ich zu euphorisiert an die Sache heran gegangen bin. Ich habe, trotz Warnung des Verkäufers, nur noch die MBT’s angezogen, wenn ich unterwegs war. Dies hat dazu geführt, dass es mir im Rücken einen Muskel extrem verkrampft hat. Okay, das ist halb so schlimm, denn im gross und ganzen konnte ich schon nach zwei Wochen merkliche Verbesserungen bei meiner Körperhaltung feststellen und auch die Rückenprobleme sind praktisch verschwunden. Ich empfinde es als sehr angenehm mit diesen Schuhen zu laufen. Es ist tatsächlich so, als würde ich Barfuss auf Sand gehen. Klar, mit der Zeit wird es etwas anstrengend. Deshalb auch die Empfehlung, langsam einzusteigen und dann nach und nach zu steigern.

Zusammen mit Krafttraining, Dehnübunngen und eben diesen MBT’s werde ich meine Rückenprobleme in den Griff bekommen und meine Bandscheibe kann sich endlich regenerieren. Weitere Informationen gibt es im Internet. Unter anderem hier: MBT Switzerland

Die elektronische Zigarette

Ich habe mir wieder einmal Gedanken gemacht über das Rauchen. Schon einmal habe ich mich über das Rauchen kritisch geäussert („Streit mit Rauchern“) und habe damals ausschliesslich positives Feedback erhalten. Ein Leser hat sich meine Gedanken sogar richtig zu Herzen genommen und versucht mit dem Rauchen aufzuhören. Na ja, geklappt hat es fast, aber dann leider doch nicht ganz.
Ebenfalls mit dem Rauchen aufhören möchte meine Schwester. So hat sie sich nun eine elektronische Zigarette bestellt, mit der sie sich erhofft, erfolgreich zu sein in ihrem Vorhaben. Ich bin sehr gespannt, ob ihr dies gelingen wird. Laut den Herstellern, ist die elektronische Zigarette jedoch nicht zur Rauchentwöhnung gedacht. Viel eher sei sie eine saubere Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Sie enthält nämlich eine genau dosierte Menge Nikotin, kommt jedoch ohne die schädlichen Auswirkungen des Tabaks wie Kohlenmonoxid oder Teer aus.
Optisch ist die elektronische Zigarette kaum von einer herkömmlichen Tabakzigarette zu unterscheiden. Doch das Aussehen ist dann auch schon die einzige Gemeinsamkeit. Viel Technik und Elektronik steckt in der „Vitarette“ und sie funktioniert ohne die Verbrennung von Tabak. Sie erzeugt im Innern einen nach Tabakrauch schmeckenden Dampf. Bei jedem Zug wird mit Hilfe elektrischer Spannung eine winzige Menge aromatischer Flüssigkeit erhitzt, verdampft, mit frischer Luft vermischt und in Nebel umgewandelt.
Die wichtigsten Vorteile der elektronischen Zigarette?

  • Da auf Tabak verzichtet wird, entstehen auch keine gefährlichen Verbrennungsrückstände, wie dies bei der herkömmlichen Tabakzigarette der Fall ist. Das gefährliche Kondensat, das man umgangssprachlich als „Teer“ kennt, wird bei der elektronischen Zigarette natürlich nicht produziert. Wer pro Tag ein Päckli Zigaretten raucht, führt seinem Körper ca. 200ml „Teer“ zu. Laut „Vitasmoke“ haben Nutzer der elektronischen Zigarette berichtet, dass sich ihr Raucherhusten schon nach kurzer Zeit merklich verbessert hat. Und auch ihre Kondition im Sport hat sich stark verbessert.
  • Auf den Genuss des Rauchens muss nicht verzichtet werden.
  • Mit dieser Zigarette kann überall geraucht werden. Natürlich wird es Diskussionen geben, aber in der Stammkneipe wird sich die neue Zigarette bald herumgesprochen haben.
  • Bares Geld kann mit der elektronischen Zigarette gespart werden.
Ich habe ich im Internet eine elektronische Zigarette gefunden, bei welcher die Dosierung des Nikotins selbst gesteuert werden kann. Stark, mittel, leicht oder ohne Nikotin kann eingestellt werden. So hat man die Möglichkeit langsam zu reduzieren, bis man am Ende ohne Nikotin auskommen kann. Ich bin überzeugter Nichtraucher und kann deshalb natürlich nicht beurteilen, wie die Umstellung auf eine elektronische Zigarette sein könnte und ob man damit vielleicht sogar mit dem Rauchen aufhören kann. Aber ich empfehle jedem Raucher, sich diese Variante zu überlegen. Der Körper und das Portemonnaie werden es danken. Aber vor allem kann den Angehörigen dank dieser elektronischen Zigarette vielleicht viel Leid erspart werden. Eine Garantie gibt es natürlich nie im Leben, aber ein Versuch ist es allemal Wert, nehmt es euch zu Herzen!
Links:

Think Positive

Vor ein paar Tagen habe ich im Internet eine Seite entdeckt, bei der ein Optimismus-Training angeboten wird. Ich habe mir die Zeit genommen, alles durch zu lesen und ich war begeistert. Da hat es so viele nachvollziehbare Aussagen dabei, dass es fahrlässig wäre, sich darüber keine ernsthaften Gedanken zu machen. Für negative Gedanken hat man doch schliesslich auch immer Zeit, wieso für die positiven nicht?
Ich dachte, dass ich bis vor ein paar Monaten im gross und ganzen recht optimistisch durchs Leben gelaufen bin. Und dass es in den letzten Monaten etwas schwieriger war, positiv zu sein, dürfte sich bei meiner Situation von alleine verstehen. Doch beim Durchlesen erkannte ich mich so oft wieder, dass ich mir sofort eingestehen konnte, noch sehr viel Verbesserungspotenzial zu besitzen.
Was bringt es denn, wenn man mit einer ständigen Angst durchs Leben läuft? Unsere Gedanken sind viel stärker, als wir es uns bewusst sind. Wenn ich mit positiven Gedanken an eine Sache heran gehe, ist es viel wahrscheinlicher, dass ich diese Sache erfolgreich abschliesse, als wenn ich mir bereits im vornherein alle möglichen Gefahren ausmale.
Ich empfehle jedem, dass er sich dieses Training durchliest und sich Gedanken darüber macht. Bei mir ist ein Licht aufgegangen, nachdem ich es gelesen habe. Nicht, dass ich vorher noch nie etwas über die Macht des positiven Denkens gehört hätte, aber nach diesem Text war es mir erst richtig klar. Es braucht Zeit, sich diese Einstellung anzueignen, doch es lohnt sich, geduldig daran zu arbeiten!
Schaut es euch an: Optimismus Training

Ich wünsche allen einen erfolgreichen, positiven Tag 😉

„Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.“ Marcel Pagnon