FC Aarau Tippspiel mit attraktiven Preisen

Die Helm AG in Suhr – bei der der Mittelfeldspieler Daniele Romano als Praktikant arbeitet – hat im Auftrag vom FC Aarau Hauptsponsor, der Zehnder Group Schweiz AG, ein FCA online Tippspiel realisiert.

Zu jeder Tipprunde gibt es zudem ein Gewinnspiel bei dem Wissen, Geschicklichkeit oder gutes Raten gefragt sind. Es winken attraktive Preise. Den möglichen Gewinn kann man dabei selbst auswählen.

Hier geht es zum Tippspiel.

Katastrophe von Fukushima – ein Jahr danach

Galileo auf Pro sieben sendete am Sonntag ein Spezial zum Jahrestag von der Nuklearkatastrophe in Fukushima am 11. März. Unter anderem waren die Reporter in Minamisoma. Diese Stadt ist 25 Kilometer vom Atomkraftwerk entfernt. Da ist nichts mehr wie früher. Die Hälfte der Bevölkerung hat das Weite gesucht. 35’000 Menschen sind wegen der Strahlung geflüchtet. Die Strassen sind in der ganzen Stadt Menschenleer. Jene Menschen, die geblieben sind, trauen sich kaum nach draussen.

Mönch Bancho will helfen

Der buddhistische Mönch Bancho jedoch ist nach Minamisoma gezogen. Er will den Menschen rund um Fukushima helfen. Galileo begleitete ihn. Bancho sagt, dass die Sperrzone viel zu klein angesetzt wurde. Es sei fahrlässig, dass nur 25 Kilometer vom Atomkraftwerk Fukushima immer noch Menschen leben dürfen. Bancho hilft den Menschen ihre Häuser zu dekontaminieren und bringt ihnen regelmässig unbelastete Lebensmittel.

Kinder dürfen nicht mehr nach draussen

Die Eltern lassen ihre Kinder nicht mehr im freien spielen. Seit einem Jahr sind sie nur vom Haus bis zum Auto und vom Auto bis zur Schule unter freiem Himmel. Die Menschen versuchen so ihre Kinder vor der verstrahlten Luft zu schützen. Die Frau, bei welcher Galileo war, sagt, dass sie gerne wegziehen würde, aber dass ihr Haus niemand kaufen würde. Wer kauft denn schon ein Haus in diesem Gebiet? Sie ist mit ihren Kindern quasi gefangen.

Altes Ehepaar will in versuchtem Dorf sterben

Bancho bringt einem alten Ehepaar regelmässig Lebensmittel. Das Ehepaar lebt in einem hochverseuchtem Gebiet. Doch sie wollen und können nicht weg. Die Frau ist krank und sehr schwach. Bancho wird ihnen so lange Lebensmittel vorbei bringen, bis sie sterben. Die beiden wollen auch auf dem Dorffriedhof beerdigt werden.

Dieses Galileo spezial ist sehr eindrücklich und stimmt nachdenklich. Eine Katastrophe, wie sie überall auf der Welt passieren könnte, macht belebte Städte zu Geisterstädten. Eine grosse Region ist verseucht, Menschen verlieren ihre Existenzen, werden krank oder begehen suizid.

Galileo besuchte noch weitere Orte und begab sich sogar in die Sperrzone. Es lohnt sich die Sendung unter folgendem Link anzuschauen:

http://www.prosieben.ch/tv/galileo/videos/ganze-folge/278743-sonntag-galileo-spezial-fukushima-1.3095700/

Wie gesund ist Dosenfutter?

Ich habe mich mit der Frage auseinander gesetzt, ob Essen aus Konservendosen gesund ist. Das Essen selbst ist meistens sehr gesund. Gerade Früchte und Gemüse können voll ausgereift werden und beinhalten so viele gesunde Stoffe in hohem Masse.

Bildquelle: http://www-01.ibm.com

Tomaten

Tomaten sind auch in Konservendosen äussersts gesund. Dies aus dem Grunde, dass nur vollreife aromatische Tomaten zu Dosenfutter verarbeitet werden. Somit ist der Gehalt vom sekundären Inhaltsstoff Lycopin ungemein hoch.

Bohnen und Linsen

Auch hier darf man durchaus zur Büchse greifen. Allerdings sollte darauf geachtete werden, dass kein Zucker beigesetzt wurde. Ist dies gewährleistet kommt der Körper zu vielen wichtigen Nährstoffen und pflanzlichem Eiweiss.

Tiefkühlgemüse gesünder als Konservengemüse

Konservengemüse wird zur Haltbarmachung erhitzt. Somit kommt es unweigerlich zu Verlusten von wichtigen Inhaltsstoffen. Deswegen greift man besser zu Tiefkühlgemüse. Falls es jedoch trotzdem Dosen sein sollen, dann sind eher die kleinen Dosen zu empfehlen, da die grossen Dosen länger erhitzt werden müssen und somit mehr Verluste aufweisen.

Vitamingehalt niedriger in Vollkonserven

Natürlich ist der Vitamingehalt in Vollkonserven wesentlich geringer, als in Frischgemüse, da diese bei der Sterilisation auf 120° erhitzt werden. So kann es zu Vitaminverlusten von über 50% kommen. Allerdings bleiben Mineralstoffe vollständig erhalten.

Die Säuerung von Sauerkonserven (z.B. Essiggurken, Sauerkraut) kann durch zwei verschiedene Verfahren erfolgen. Einerseits durch Milchsäuregärung (Sauerkraut) und andererseits durch Essigzugabe (Gewürzgurken). Diese natürlichen Konservierungsarten führen dazu, dass die Vitamine nicht verloren gehen und somit fast vollständig erhalten bleiben.

Gelangt BPA über Konserven in den Körper?

Diese Frage ist umstritten. Konservendosen werden häufig mit Epoxidharzen ausgekleidet. Darin enthalten ist auch die Chemikalie BPA (Bisphenol-A) enthalten. Ein Versuch an freiwilligen Testpersonen hat gezeigt, dass alleine nach dem Verzehr von Dosensuppen der BPA-Gehalt um das 20-Fache steigt. Es besteht der Verdacht, dass diese Substanz zu Unfruchtbarkeit, Erbgut-Veränderungen oder sogar zu Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs führt. Allerdings gibt es dafür noch keine wissenschaftlichen Belege.

Ich denke, wenn man im Mass zu Konservendosen greift, ist dies in Ordnung. Allerdings ist es immer noch am vernünftigsten, wenn man Früchte und Gemüse frisch verzehrt.

 

 

„Ziemlich beste Freunde“ geht humorvoll unter die Haut

bildquelle: staufen-movieplex.de

Bei „ziemlich beste Freunde“ sollte Driss, nachdem er ein halbes Jahr im Gefägnis gesessen hat, einen Job suchen. Er denkt allerdings nicht daran zu arbeiten. So landet er bei Philipp. Der vermögende Philipp ist seit einem Parapigling-Unfall Querschnittsgelähmt und sucht nun einen neuen Pfleger. Driss hat sich beworben und will bloss eine Unterschrift von Philipp, dass er sich beworben hat, aber nicht angenommen wurde. Nur so erhält er sein Arbeitslosengeld. Bereits bei diesem Gespräch fällt auf, dass Driss kein Mitleid hat mit Philipp und ihn behandelt, wie jeden anderen Menschen auch. Philipp gibt Driss jedoch noch keine Unterschrift, sondern bittet ihn, die Unterschrift am nächsten Tag abzuholen.

Als Driss einen Tag später wieder bei Philipp aufkreuzt, wird ihm das ganze Haus gezeigt und erklärt, was seine Aufgabe sein werde. Philipp bietet Driss an, einen Monat zur Probe den Pflegejob auszuüben und sagt, dass er es wohl keine zwei Wochen aushalten werde. Dies weckt den Ehrgeiz bei Driss und er nimmt das Angebot an.

Mit seinem herrlich frischen Humor verschafft er Philipp neue Lebensfreude und gibt ihm neue Hoffnung. Driss geht mit Philipp und seiner Behinderung extrem locker um und zeigt Philipp, dass er auch in seinem Zustand Freude am Leben haben kann.

Es ist richtig schön zu sehen, wie die beiden enge Freunde werden und einander gut tun. Driss beginnt durch Philipp sogar zu malen und ein völlig banales Bild kann Philipp für sagenhafte 11’000 Euro verkaufen. Driss hingegen bringt Philipp erst dazu, mit seiner Brieffreundin zu telefonieren und sie später sogar zu treffen.

Als Driss aus familiären Gründen den Job als Pfleger aufgibt, lässt sich Philipp mehr und mehr gehen. Sein neuer Pfleger kann den Job nicht annähernd so gut ausführen, wie es Driss getan hat. Philipp wird immer verbitterter, was die Hausdame Yvonne dazu bringt, Driss zurück zu holen.

Dieser Film spricht ein heikles Thema an und zeigt auf, wie man Menschen mit einem Handicap am besten begegnet. Obwohl dies ein sehr ernstes Thema ist und eine Querschnittslähmung alles andere als lustig ist, kann man bei diesem Film immer wieder herzhaft lachen. Omar Sy, der Driss spielt, hat einen direkten, ehrlichen Humor. Bei ihm hat man nicht das Gefühl, dass er auf Teufel komm raus lustig sein will, er ist einfach so. Unbeschwert und locker und das kommt wirklich extrem gut an. Es kommt äusserst selten vor, dass ich im Kino hoffe, dass der Film niemals zu Ende gehen soll. Doch von diesem Film konnte ich kaum genug bekommen. Es geht unter die Haut, wie diese zwei, völlig unterschiedlichen Charaktere, beste Freunde werden.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und läuft zurzeit im Kino. Der Originaltitel lautet „Intouchables“. Nachfolgend der offizielle Trailer.

Hiltl – Nicht nur für Vegetarier ein Genuss

Bildquelle: http://www.hiltl.ch

Das Hiltl in Zürich ist das älteste vegetarische Restaurant der Schweiz. Wir hatten im Hiltl das Verlobungsessen und am diesjährigen Valentinstag gingen wir erneut dort dinieren. Die Speisekarte bietet den Gästen eine grosse Auswahl an vegetarischen Gerichten und wem dies noch nicht reicht, der kann sein Essen am grossen Buffet selbst zusammenstellen.

In normalen Restaurants findet man als Vegetarier immer in etwa die selben Speisen. Teigwaren oder Pizza und das war es dann eigentlich bereits an Auswahl. Deswegen ist das Hiltl für Vegetarier ein Traum. Endlich hat man in einem Restaurant grosse Auswahl und kann sich kaum für eine Speise entscheiden. Schade, dass vegetarische Gerichte kaum Platz finden in der heutigen Gesellschaft. Würden vielfältigere vegetarische Gerichte angeboten, so würde vielleicht der völlig übertriebene Fleischkonsum etwas zurückgehen. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema.

Das Hiltl ist längst nicht nur für Vegetarier ein Hochgenuss. Auch Fleischesser werden in diesem Restaurant voll auf ihre Kosten kommen. Es ist wirklich jedem zu empfehlen, im Hiltl essen zu gehen. Schade, dass es nur in Zürich ein Hiltl hat, ich bin überzeugt davon, dass diese Art Restaurant sehr gefragt wäre. Beide male als wir in Zürich essen gingen, war das Hiltl sehr gut besetzt.

Weitere Informationen über das Restaurant Hiltl gibt es auf folgender Homepage: Haus Hiltl