Suchtfaktor hoch bei „The Big Bang Theory“

Der Produzent von „Two and a half Men“ Chuck Lorre scheint ein Händchen zu haben für Serien. Seit September 2007 wird in den USA die Serie „The Big Bang Theory“ ausgestrahlt. Seit einiger Zeit wird die Serie auch auf Pro7 ausgestrahlt und hat mich in ihren Bann gezogen.

bildquelle: http://forum.szene1.at

Die Serie handelt von Leonard und Sheldon, zwei jungen, hochintelligenten Physikern, die zusammen in einer WG wohnen. Mit dem Ingenieur Howard und dem Astrophysiker Raj sind die beiden eng befreundet. Also genau genommen ist vorallem Leonard mit den beiden befreundet.  Sheldon hat keine hohe Sozialkompetenz und schätzt das alleine sein eigentlich sehr. Er kann sich jedoch damit arrangieren, dass Howard und Raj oft zu Besuch sind. Zudem versucht er sich im sozialen Bereich zu verbessern, was ihm meistens mehr schlecht, als recht gelingt. Die vier Freunde verbindet die grosse Leidenschaft für Comics, Science-Fiction, Videospiele und die Wissenschaft.

Eines Tages zieht nebenan die hübsche Penny ein, in welche sich Leonard sofort verliebt. Penny hinkt ihrem Traum Schauspielerin zu werden nach und arbeitet als Serviceangestellte in der Cheesecake Factory.

Mit den vier Nerds und Penny gibt es immer wieder witzige Erlebnisse und man kann oft kaum glauben, wie „robotermässig“ das Hirn von Sheldon zu funktionieren scheint. „The Big Bang Theory“ ist wirklich äusserst amüsant, witzig und mit tollen Schauspielern besetzt. Bisher wurden fünf Staffeln ausgestrahlt. Im Januar 2011 verlängerte „CBS“ die Serie um eine sechste und eine siebte Staffel. Wie schon erwähnt, strahlt Pro Sieben die Serie regelmässig aus. Zudem können alle fünf bisherigen Staffeln bei iload heruntergeladen werden.

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