Grosse Wut nach Mord in der Westschweiz

Eine hübsche, junge Frau begleitet alleine einen verurteilten Vergewaltiger zu einer Reittherapie. Was wie ein schlechter Scherz tönt, ist leider in der Schweiz Tatsache geworden. Dank der Naivität der verantwortlichen Personen muss nun ein 8-Monate altes Baby ohne Mutter aufwachsen. Das Unverständnis, wie so etwas passieren kann ist gross. Die Menschen in der Schweiz haben völlig zurecht die Schnauze voll von dieser Kuscheljustiz. Solche Monster gehören lebenslänglich (und zwar wirklich lebenslänglich) weggesperrt, ohne wenn und aber! Selbst wenn diese Biester therapierbar sein sollten. Ich finde es sehr beunruhigend zu wissen, dass man in der Schweiz Menschenleben riskiert, in der Hoffnung, dass so ein Monster geheilt werden kann. Jedes Todesopfer ist eines zuviel!

Man kann nur hoffen, dass dieser Schweinehund nicht noch weitere Opfer findet und schnellstens von der Polizei gefasst wird. Ich verstehe die Verhältnismässigkeit in der Schweiz überhaupt nicht. Fussballfans werden stärker bewacht, als verurteilte Vergewaltiger. Diese Tatsache macht unglaublich wütend und traurig. Mir scheint es so, als ginge der gesunde Menschenverstand mehr und mehr verloren.

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