Freud und Leid so nah beieinander

Heute ist ein spezieller Tag für mich. Ein Auge weint, das andere lacht. Denn heute ist es genau ein halbes Jahr her, seit meine Mutter gestorben ist. Schon ein halbes Jahr ist es her, als sie im Kantonsspital Aarau einschlafen durfte. Ich vermisse sie noch sehr und habe immer wieder meine Krisen. Es braucht sehr viel Zeit, um den Verlust seiner Mutter zu verarbeiten. Zum Glück habe ich zudem meine tolle Verlobte, welche viel Verständnis hat und mir sehr sehr hilft in schwierigen Phasen.

Melanie ist auch der Grund, weshalb heute ein Auge lachen darf. Denn wir sind nun ein Jahr verlobt. Schon ein Jahr ist vergangen, seit ich ihr im Garten vom Schloss Wildegg den Heiratsantrag gemacht habe. Und wäre alles so abgelaufen, wie wir es geplant haben, dann wären wir nun seit 9 Tagen verheiratet. Aus dem Grunde, dass mein Mutter verstorben ist, haben wir unsere Hochzeit nun provisorisch auf das Jahr 2012 verschoben. Genaueres wird folgen.

Kommentar verfassen