Danger-Blog

Genau genommen ist der Danger-Blog in einer Word Datei entstanden. Den von mir genannten „Gedanken-Thread“ füllte ich nach und nach mit all meinen Gedanken. Sehr private Sachen, welche ich auch heute noch in diesen Gedanken-Thread schreibe, aber auch alltägliches schrieb ich mir dort auf. Bald hatte ich die Idee einen Blog zu eröffnen. Doch ich setzte diese Idee lange nicht um. Wer sollte sich schon für meine Gedanken interessieren, fragte ich mich jeweils.

Doch am 10.August 2009 entschloss ich mich einen Blog zu eröffnen. Mir reichte es nicht mehr, all meine Gedanken in einem Word-Dokument zu haben. Schliesslich brauchen es nur diejenigen zu lesen, die es interessiert. Und durch Feedback kann ich auch meinen Schreibstil verbessern.

Die Frage nach dem Namen, war schnell gelöst. Ein paar Jahre zuvor hatte ich nämlich plötzlich bemerkt, dass wenn man die drei ersten Buchstaben meines Vornamens und die drei ersten Buchstaben meines Nachnamens zusammensetzt, das Wort „Danger“ entsteht. So war es für mich klar, dass mein Blog „Danger-Blog“ heissen würde.

Bald schon stellte ich jedoch fest, dass es gar nicht so einfach ist den Blog täglich zu füttern. So kam es, dass der Blog immer wieder flauten erlebte. Ich hatte schlicht keine Ideen.

Unter Druck setzen wollte ich mich aber auch nicht. Einfach etwas schreiben, damit etwas geschrieben ist, das macht ja auch keinen Sinn.

Es gab also immer wieder Phasen, in denen ich meinen Blog im „Winterschlaf“ gelassen hatte. Bis ich Ende 2010 bemerkte, dass es mir richtig gut tut, wenn ich etwas schreiben kann. So beschloss ich mich, auch auf Rat von Monsieur Fischer, möglichst jeden Tag einen Blog Beitrag zu veröffentlichen. Anfangs gelang mir dies auch ganz gut, doch die Zeit und die Disziplin fehlte mir ein wenig, um wirklich jeden Tag zu schreiben. Trotzdem bin ich zufrieden, wie sich der Blog am entwickeln ist. Noch warte ich nicht jeden Tag mit einem Beitrag auf, aber regelmässig gibt es die Gedanken von Danger zu lesen.

Das Feedback, das ich erhalte, war bisher immer positiv. Aber ich erhoffe mir, dass sich die Reaktionen in Zukunft vermehren. Auch sachliche Kritik ist willkommen, so kann ich mich weiterentwickeln.